Illustration von Hans Hillmann

Dr. Susanne Forschner-Dannecker &
Dr. Wilfried Forschner


Köhlesrain 86
88400 Biberach

Telefon: 07351/23788
Fax: 07351/31667
praxis@biberzahn.de

Wann wir erreichbar sind

Zwei Praxen unter einem Dach, ein Team und ein Ziel:


Wir haben Ihren Mund im Auge - und das seit 1978.


Herzlich willkommen im Zahnärztehaus-Biberach!

Zu Ihrer und unserer Sicherheit sind unsere
Mitarbeitenden geimpft und werden regelmässig
mit Antigentests auf eine Coronainfektion getestet.

Sollten Sie geimpft oder genesen sein,
bringen Sie einen entsprechenden
Nachweis mit zur Behandlung.

Wenn Sie weder geimpft noch genesen sind,
bringen Sie bitte einen aktuellen PCR- oder
einen aktuellen und bestätigten Antigentest eines Testzentrums/einer Arztpraxis mit zur Behandlung.

Vielen Dank !

In CORONA-Zeiten zum Zahnarzt ? Ist das gefährlich ???
Nein, das ist nicht gefährlich. Die Landesregierung BW hat am 27. Mai 2020 alle Einschränkungen für Zahnbehandlungen aufgehoben. Es gelten alle Regeln wie VOR Corona. Obwohl Zahnbehandlungen in grosser Nähe zum Virus stattfinden, gab es weltweit in den Zahnarztpraxen so gut wie keine Infektionen. Und das weder bei den Mitarbeitern in Praxen noch bei Patienten. Die Hygienestandards bei Zahnärzten gehören mit zu den besten weltweit.

Es ist sehr wichtig, Ihre Kontrolltermine in unserer Praxis wahrzunehmen und diese nicht aus Furcht vor Infektionen zu verschieben. Besonders wichtig sind regelmässige Kontrollen und Hygienemassnahmen zur Vermeidung von Infektionen. Wir helfen Ihnen gerne.

Erhöhtes Risiko bei schlechter Mundhygiene und Corona-Erkrankung
Britische Forscher haben herausgefunden, dass nicht nur Vorerkrankungen wie Herzerkrankungen oder Diabetes ein erhöhtes Risiko bedeuten. Auch die Mundhygiene spielt bei einer Infektion mit dem Coronavirus eine wichtige Rolle. Denn das Sterberisiko ist den britischen Forschern zufolge um 70 Prozent erhöht, wenn die infizierten Patienten eine schlechte Mundhygiene aufweisen. Die Infizierung mit dem Coronavirus findet, wie bereits bekannt, hauptsächlich über den Mund und Rachen statt. Eine gute Mundhygiene stellt somit die erste Hürde für SARS-CoV-2 dar. Sind jedoch bereits Entzündungsprozesse im Gang, erlauben diese eine erste Schwächung des Immunsystems. Neben der bekannten AHA-Regel (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmaske) sollte demnach auch die Mundhygiene zu den Maßnahmen gegen eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gehören. In der Studie schlossen die Forscher insgesamt mehr als 13.000 Patienten ein, die in England zwischen März und Juni 2020 einen Corona-Test gemacht hatten. Von diesen testeten 12 Prozent (1616 Testpersonen) positiv und 88 Prozent (11.637 Testpersonen) negativ auf das Coronavirus. Patienten, die über schmerzendes oder blutendes Zahnfleisch berichteten, stellten die eine Gruppe, während die Kontrollgruppe von den Testpersonen gebildet wurde, die nicht über solche Indikatoren einer schlechten Mundhygiene berichteten. Zudem zogen die Forscher neben dem BMI, Lebensstil und Komorbiditäten die Daten zur Krankenhauseinweisung und Mortalität zurate. Insgesamt war die Chance nicht erhöht, sich bei schlechter Mundhygiene oder schmerzendem bzw. blutendem Zahnfleisch mit Corona zu infizieren. Auch die Anzahl der Einweisungen ins Krankenhaus lag gegenüber der Kontrollgruppe nicht höher. Dennoch stellte sich heraus, daß die Patienten mit einer Gingivitis und einem positiven Corona-Test gegenüber der Kontrollgruppe ein erhöhtes Sterberisiko von 70 Prozent aufwiesen.

Quelle: Larvin H et al.: Front.Med.2020;7:604980.doi:10.3389/fmed.2020.604980

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